Ärztegemeinschaft in Maikammer
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67487 Maikammer


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Eigenblut als Medikament
("kleines Eigenblut")

Geschichte:

Erste therapeutische Berichte vor 2000 Jahren aus China und Ägypten.
Seit 1898 (Elfstrom und Grafstrom/Amerika), 1912 Nowotny und
1951 Dr. Haferkamp/Mainz wissenschaftliche Anwendung in der
westlichen Welt.

Vorgehen:

Aus der Vene entnommenes Blut wird mit homöopathischen Medikamenten gemischt und in den Gesäßmuskel zurückgespritzt.
Dabei wird mit ganz kleinen Mengen begonnen und die Blutmenge langsam auf ca. 2ml gesteigert. Meist werden Therapieserien von 10 bis 12 Spritzen durchgeführt.

Wissenschaftliche Grundlage: "Reizkörper- und Umstimmungstherapie"

Eiweiße und sonstige "Informationsträger" des Blutes enthalten Krankheitsinformationen. Wenn sie ins Gewebe gebracht werden, veranlassen sie den Körper zu einer Reaktion. Bei akuten Erkrankungen wird die Abwehrreaktion erhöht, bei chronischen Erkrankungen kommt es zu einer Umstimmung von der eher trägen chronischen Reaktion zu einer akuten heilenden Reaktion.
Die Kombination mit spezifischen Homöopathika für die unterschiedlichen Erkrankungen erhöht die Wirksamkeit der Therapie.

Bei uns bewährte Indikationen:

Immunstimulation allgemeine Steigerung der Abwehrkräfte
akute und chronische Infektionen
(Entzündung und Erkältungen...)
Abwehr-"Regulation" Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen und chronische Ekzeme (besonders zusammen mit Heilfasten)
Allgemein Aktivierung Besserung des Allgemeinempfindens, Appetitanregung nach Erkrankungen

Weitere Indikationen werden zum Teil empfohlen, sind unseres Erachtens aber nicht belegt.

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